Wir bieten jedem Bildungsinteressierten und Unternehmen des Dienstleistungsbereiches, insbesondere des Verkehrsgewerbes, des Handwerks und der Industrie Aus-, Fort- und Weiterbildung in folgenden Bildungsbereichen an:

Bahnfachwissen
Berufsausbildung, Berufsfortbildung, Berufsweiterbildung
Informationstechnologie (IT/EDV)
Schulabschlüsse / Allgemeinbildung
Sprachen
Wirtschaft, Recht, Management
Prüfungen
Wir bereiten auf IHK-Prüfungen, DB AG-Prüfungen, staatliche Prüfungen im allgemeinbildenden Schulwesen und institutseigene Prüfungen vor.

Qualitätsstandards
Damit Aus-, Fort- und Weiterbildung zum gewünschten Erfolg führen, halten wir anerkannte Qualitätsstandards ein und zwar

professionelle Organisation und Durchführung von Bildungsmaßnahmen

ausgewogenes Verhältnis zwischen der Anzahl von Teilnehmern, Methoden und didaktischen Zielen

Einsatz fachlich kompetenter und pädagogisch qualifizierter Dozenten und Trainer

Bildungsangebote, die ständig der allgemeinen und der technischen Entwicklung angepasst werden

Information, Beratung und Betreuung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Beratung von Unternehmen über Aus-, Fort- und Weiterbildung

projekt- und zielgruppenorientierte Angebote

Teilnahmebedingungen nach den Bestimmungen des "Gesetzes zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen" und den Regularien für gemeinnützige Bildungseinrichtungen der Bundesländer
Diese Standards entsprechen den

gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGBIII) - Arbeitsförderung -

Regelungen nach den Erwachsenen-Weiterbildungsgesetzen der Bundesländer

Zulassungskriterien nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG)


Als vom Eisenbahn-Bundesamt anerkannte Ausbildungs- und Prüfungsorganisation, von der DB Netz AG anerkannter Bildungsträger zur Aus- und Fortbildung von Sicherungspersonalen, von ATWS - Funktionsträgern und von MKS/DAS - Befähigten, von regional und sachlich zuständigen Industrie- und Handelskammern (IHK) anerkannter Ausbildungsbetrieb, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015, zertifiziert nach Sozialgesetzbuch III (SGB III) / Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) sind wir mit unseren Bildungszentren vertreten in:
Berlin
Dresden
Erfurt
Essen
Frankfurt (Main)
Halle (Saale)
Hamburg
Hannover
Karlsruhe
Kassel
Köln
München
Nürnberg
Saarbrücken
Stuttgart
Leistungen
Wir
führen jährlich ca. 3.000 Seminare durch
leisten ca. 927.150 Teilnehmerunterrichtsstunden
betreuen ca. 25.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei ihren Bildungsmaßnahmen
sind Bildungspartner von ca. 800 Firmen
vermittelten in unseren Seminaren bisher ca. 2,8 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Kenntnisse, die sie erfolgreich an ihrem Arbeitsplatz einsetzen konnten.
Zu unseren Kunden zählen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Gewerkschaften, Behörden und soziale Einrichtungen, Sicherungsunternehmen und Sicherheitsdienstleister, Banken und Versicherungen.


Geschäftsführender Vorstand
Antje Böttcher Verbandsvorsitzende
Ottmar Netz Stellvertretender Verbandsvorsitzender
Harald Schmid Stellvertretender Verbandsvorsitzender
Gabriele Wirbel Stellvertretende Verbandsvorsitzende
Vorstand
Antje Böttcher Halle (Saale)
Ottmar Netz Kassel
Harald Schmid Würzburg
Gabriele Wirbel Berlin
Prof. Eugen Eberlein Karlsruhe
Reiner Bieck Berlin
Cosima Ingenschay Berlin
Andreas Lietz Bonn
Lutz Schreiber Frankfurt (Main)
Jens Schwarz Frankfurt (Main)
Peter Tröge Berlin
Garvin Zell Berlin


Verbandsvorsitzende

Antje Böttcher

Telefon: 0345 685397-80
Telefax: 0345 685397-86
E-Mail: Antje.Boettcher@vdef.de

VDEF Verbandsvorsitzende
Merseburger Straße 46
06110 Halle (Saale)


Die Geschichte des Verbandes Deutscher Eisenbahnfachschulen steht in enger Beziehung mit der Geschichte der Eisenbahnen.

Mit Inbetriebnahme der ersten Eisenbahn waren Eisenbahner stets bestrebt, sich auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorzubereiten, um den Kunden u. a. größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Dabei lag ein Bildungskonzept im heutigen Sinne, nach unseren Maßstäben, noch in weiter Ferne.

Hier und da fanden sich bereits im 19. Jahrhundert Eisenbahner zusammen, um sich gegenseitig bei der Vorbereitung auf ihren Beruf zu helfen. Dabei bedienten sie sich auch der Hilfe von Lehrern "technischer Lehranstalten".

Als nach dem Ersten Weltkrieg der Nachholbedarf an Bildung schier unermesslich war, bildeten sich zunächst in Köln, dann folgend an allen größeren Eisenbahnknotenpunkten des Deutschen Reiches "Fach- und freie Hochschulen für Eisenbahner" sowie "Eisenbahnfachschulen".

Zur Koordinierung der Bildungsarbeit und Sicherstellung eines einheitlichen Bildungsangebotes für alle Eisenbahner schlossen sich diese verschiedenen Bildungseinrichtungen am 15. Juli 1920 in Berlin zum Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen (VDEF) zusammen.

Am 01. Oktober 1921 wurde der "Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen e. V." mit einer am Gründungstag beschlossenen Satzung beim Amtsgericht Berlin-Mitte in das Vereinsregister eingetragen.

Diese Eintragung musste im Februar 1935 auf Weisung des Reichsverkehrsministeriums gelöscht werden.

Im August 1939 wurde der VDEF mit einer "gleichgeschalteten" Satzung in Berlin in das Vereinsregister eingetragen. Die Eintragung ist in den Folgen des Zweiten Weltkrieges, insbesondere aber durch die Teilung Deutschlands, untergegangen. Daher musste der VDEF nach Verabschiedung einer neuen Satzung erneut in das Vereinsregister eingetragen werden.

Diese Eintragung erfolgte am 19. Mai 1988 beim Amtsgericht Köln.

Seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist der Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen mit seinen Bildungszentren bundesweit präsent.

Das von hoher Aktualität und Flexibilität geprägte Bildungsangebot richtet sich heute an jeden Bildungsinteressierten und an jeden Bildungsnachfrager sowie an Unternehmen des Dienstleistungsbereiches insbesondere des Verkehrsgewerbes, des Handwerks und der Industrie.