Der Berufsbildungspass wurde 1969 von der Wirtschaft eingeführt, um ein bundeseinheitliches System von Teilnahme- und Prüfungsbescheinigungen für bestimmte berufliche Bildungsmaßnahmen zu schaffen.

Der VDEF ist als Leitstelle für
die Anerkennung von Schulungsstätten
bundeseinheitliche Lehrpläne
die einheitliche Durchführung der Prüfungen und
die Ausgabe der Maßnahmeblätter
zuständig.

Mittlerweile hat der Berufsbildungspass "europäisches Format" angenommen. Er ist ein wichtiges Dokument bei der Bewerbung um neue bzw. höher qualifizierte Arbeitsplätze.

Erfolgreich abgelegte Prüfungen in den Bereichen Sicherheitsfachkraft im Verkehrswesen und Elektronik (durchführendes Bildungszentrum Hannover) werden im "EUROPÄISCHEN BERUFSBILDUNGSPASS" dokumentiert.

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